Massivhäuser – natürlich aus Ton

Als Massivhaus werden im Bauwesen Gebäude bezeichnet, die aus massiven Baustoffen und Materialien hergestellt wurden, wie beispielsweise Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton. Die Raumabschließenden Elemente wie Wände und Decken erfüllen statisch eine tragende und aussteifende Funktion. Die Massivhausbauweise grenzt sich zum Beispiel von der Stahlbetonskelett- oder der Leichtbauweise ab.

Unsere Massivhäuser unterscheiden sich von den konventionell gefertigten Häusern durch die vorgefertigten Wandelemente. Gefertigt, geliefert und montiert werden die Wandelemente von Tinglev mit dem Stammsitz in Dänemark oder aus dem Werk in Bruchmühle bei Berlin. Der haufwerksporige Leichtbeton wird durch den Zusatz von Blähton erzeugt. In den Kugeln entstehen Lufthohlräume, die das Raumgewicht reduzieren.
Die TINGLEV Wandelemente aus Leichtbeton haben eine mittlere Rohdichte von 1200 bis 1400 kg/m³. Sie können geschosshoch, bis zu 3 m, hergestellt werden.
Möglich ist die Lieferung und Montage der Elemente mit Längen bis zu 12 m und Stärken von 100 bis 300 mm. Die Elektroleerrohrinstallation und alle Aussparungen wie Fenster und Türen usw. sind hierbei nach individuellen Wunsch bereits enthalten.

Massivhäuser – natürlich aus Ton, die Vorteile kurz zusammengefasst:

  • Blähton stellt baubiologisch einen idealen Baustoff dar, mit kurzen Bauzeiten und einer massiven Bauweise.
  • Er ist nicht brennbar und wird in Form bereits trockener Wände angeliefert, die sofort tapeziert werden können.
  • Er sorgt einfach für gutes Wohnklima.

Für die Bauherren dieser Massivhausbauweise bedeutet das folgende Vorteile:

  • Die Bauzeit ist kurz, da die Wände im Werk vorgefertigt werden.
  • Aufgrund des hohen Tonanteils wirkt Blähton feuchtigkeitsregulierend, wodurch sich ein ideales Raumklima ergibt.
  • Langes “Trockenwohnen” ist nicht notwendig. Sie erreichen im Gegenteil sofort ein gesundes Wohnklima, in dem Sie sich auch Wohlfühlen werden.
  • Dank der massiven Wände wird ein hoher Schallschutz gewährleistet.
  • Im Vergleich z.B. zu einer Porenbetonwand ist die Blähtonwand wesentlich fester. Sie können auch Nägel problemlos mit einem Hammer einschlagen, ohne dass diese sich wieder lockern.
  • Sie sparen sich das Verputzen. Die Wände aus Blähton sind nach der Verspachtelung mit Makulatur sofort tapezierfertig. Das heißt obendrein, dass die folgenden Gewerke nicht auf das Austrocknen des Innenputzes zu warten brauchen.
  • Da bereits in der Blähton-Fertigung die Leer-Rohre für die Elektroinstallation vorgesehen werden, entfallen die aufwändigen Stemm- und Spachtelarbeiten. Auch für die Sanitärinstallationen werden Aussparungen Bereits in der Vorfertigung aufgenommen.

Unser Massivhaus aus natürlichen Baustoffen, energieeffizient und ökologisch.

Fertigteilhaus

Fertigteilhaus bedeutet, dass das Haus nicht vor Ort gebaut wird, sondern an anderen Standorten vorgefertigt wird. Die Fertigteilhausbauweise wurde in den 70er Jahren weit verbreitet, die Flexibilität, auf Kundenwünsche einzugehen war jedoch begrenzt bis gar nicht möglich. Heute hat man sich von dieser Bauweise distanziert, da es nicht mehr zeitgemäß ist. Es wurden alternative Techniken entwickelt, um die Individualität der Bauvorhaben zu ermöglichen.

Bei einem Fertigteilhaus werden Teile des Hauses in Produktionshallen vorgefertigt und am Bauort aufgestellt. Entgegen der klassischen Stein-auf-Stein-Bauweise lassen wir unser Hintermauerwerk vorfertigen und Vorort montieren. Der Vorteil ist neben der sauberen Arbeit, die Vorbereitung für Elektrik und die Aussparung für Heizungs- und Wasserrohre, auch der schnelle Baufortschritt. Die Prüfung der Wandabwicklung für die Lage der Wände und die Kontrolle der Aussparungen für Heizung Sanitär und die Lage der Leerrohre für die Elektrik benötigen im Vorfeld einen erhöhten Planungsaufwand, erleichtert jedoch die Ausführung des Bauablaufes ungemein. Der Heizungsbauer kann seine Unterputzleitungen in der Fertigteilwand verlegen, ohne dass die Wände durch Schlitzen oder Stemmen bearbeitet werden müssen. Der Elektriker zieht seine Kabel zu der Steckdose durch ein dafür vorgesehenes Leerrohr zu der Stelle, wo die Steckdose sitzen soll. Ein weiterer, nicht unerheblicher Vorteil eines Fertigteilhauses besteht in der ebenen Oberfläche der Wände. Es ist kein Verputzen der Wände nötig.

Fertigteilhaus nach Montage der Erdgeschosswände

Ein Fertigteilhaus bietet bauablauftechnisch gegenüber den traditionell errichteten “Stein-auf-Stein-Bauten” einen zeitlichen Vorteil,  bleibt jedoch in der Tragfähigkeit auf dem gleichen Niveau.

Deckenmontage des DG in der Rosenstraße 3a in Heide

Bisher verläuft die Rohbaumontagen von Wänden und Decken wie geplant. In der 11. Kalenderwoche wurden die Filigrandeckenplatten des Dachgeschosses verlegt, betoniert wird die Decke Anfang der 12. KW.

Durch Änderungen am Grundriss in dem Dachgeschoss werden die Wände in der 12.KW produziert und in der 13. Woche aufgestellt.

Wie auf den Bildern zu sehen, steht alles bereit für die Montage der Filigrandecke. Die Deckenmonteure sind bereits einen Tag vorher gekommen, um die Joche als Auflager für die Filigranplatten zu stellen. Der Kran ist aufgebaut und der LKW mit den Deckenplatten ist auch Vorort, nach dem Frühstück geht´s los…

Fertigstellung der ersten Eigentumswohnungen des Bauvorhabens Rosenstraße 3b in Heide

Die beiden Dachgeschosswohnungen in der Rosenstraße in Heide wurden termingerecht fertiggestellt und an die Eigentümer übergeben.

Der Fertigstellungstermin der Wohnungen stand schon lange fest. Er wurde zeitlich recht eng gewählt, aber ausführbar. Zwei Wochen vor Fertigstellung wurde die Zeit dennoch knapp. An einigen Tagen der beiden Wochen herrschte reger Verkehr in den Wohnungen. Es wurde der Bodenbelag in der Wohnung verlegt, der Bodenbelag der Balkone wurde verlegt, das Geländer musste in Zusammenarbeit von Schlosser und Glaser montiert werden, die Küchen wurden aufgebaut, Fenster und Türen wurden eingestellt, Innentüren wurden montiert, der Fahrstuhl wurde in Betrieb genommen und die Maler, Elektriker und Heizungsbauer haben noch Restarbeiten durchgeführt.

Außerhalb des Gebäudes sieht es noch aus wie eine Baustelle – es ist auch noch eine. Wie Bilder von anderen Beiträgen zeigen, sind bei dem Haus a in der Rosenstraße 3 die Rohbauarbeiten noch in Gang. Außerdem werden die Außenanlagen noch den März 2012 andauern. Die ersten Garagen werden Ende dieser Woche montiert, vier weitere folgen in der nächsten Woche.

Auf den foldenden Fotos sehen Sie die beiden fertiggestellten Wohnungen.

Montage der Erdgeschosswände der Eigentumswohnungen in Heide, Rosenstraße 3a

Nach der kurzen Unterbrechung durch Frost und Schnee werden jetzt die Rohbauarbeiten an den Eigentumswohnungen in der Rosenstraße in Heide fortgesetzt. In der 8. Kalenderwoche wurden die Erdgeschosswände gestellt. Die Montage der massiven Wandelemente dauerte zwei Tage.

Montagebebinn an der östlichen Seite des Gebäudes

Am Mittwoch, den 22.02.12 war die Montage des Erdgeschosses abgeschlossen, die Stahlbetondecke kann termingerecht in der 09. KW verlegt werden.

nach Montage der Wandelemente eine Aufnahme vom Gerüst

Nahaufnahme eines Wandelementes

Das große Varioself – Jubiläumsgewinnspiel 2012

Es ist so weit, das Wellness-Wochenende in Berlin im Wert von EUR 1.000,- € für die Ziehung des Monats Januar wurde verlost.

Für die erste Ziehung des Jubiläumsgewinnspiels haben wir den zwei Jahre alten Paul eingeladen, der für das Losglück verantwortlich sein durfte. Paul ist sozusagen ein „Mitarbeiter“ der Firma Paul Schröder Bauunternehmung in der vierten Schröder-Generation.

Paul mit seinem Vater Philipp Schröder

Paul hat entschieden:
Die glücklichen Gewinner des Wellness-Wochenendes in Berlin sind Andrea und Eric Werner aus Ascheffel (Schleswig Holstein).

Carsten Schröder bei der Gewinnbekanntgabe bei Familie Werner

Familie Werner hat sich sehr über das Wochenende in Berlin zu einem Zeitpunkt ihrer Wahl gefreut.

Wenn Sie auch teilnehmen möchten, gehen Sie auf unsere Homepage www.varioself.de , oder folgen Sie dem Link und füllen das Formular aus.

http://www.varioself.de/DE/jubilaeumsaktion/Jubilaeums_Gewinnspiel.php

Einführung des QR-Codes auf Varioself – Baustellen

Bei einer internen Besprechung über Baustellenabwicklung, Homepage, Francise, Werbung, usw. kam das Thema auf QR-Codes und –Reader zu sprechen. In der Gruppe von 6 Mann wusste außer dem Grafiker, der die Codes angesprochen hat, nur noch einer etwas mit einem QR-Code anzufangen. Gesehen hat das bestimmt schon jeder, nur keiner hat sich etwas dabei gedacht.

Der QR-Code steht für Quick Response, übersetzt schnelle Antwort. Die Darstellung erfolgt zweidimensional, Entwickelt wurde es von der japanischen Firma Danso Wave Mitte der 90er Jahre.

Entschlüsselt werden können diese Codes z.B. per Mobiltelefon oder PDA, die eine integrierte Kamera und eine entsprechende Software haben. Der Decodierungsprozess wird als Mobile-Tagging bezeichnete und ist in Japan äußerst populär. Seit 2007 findet man auch in Europa QR-Codes.

Nach dieser kurzen Einführung durch den Grafiker haben wir uns entschieden, den QR-Code bei Varioself einzuführen.

Ab sofort werden auf unseren Baustellen und Firmenfahrzeuge diese QR-Codes zu finden sein, der Link führt auf unsere Webseite www.varioself.de

QR-Code www.varioself.de

Ein Bauherr aus den 90er-Jahren bedankt sich per E-Mail

Vor kurzem haben wir in Lunden einen Anruf von einem Kunden von uns bekommen. Er habe ein Problem an seinem Haus feststellen müssen, das wir 1996 für ihn bauen durften. Herr Popp fragte, ob wir uns das Haus bei Gelegenheit mal anschauen könnten.

Nachfolgend das Schreiben von unserem Bauherren, das er verfasst hat, nachdem mein Vater vor Ort war:

“Seit 1996 sind wir Eigentümer eines Varioself-Hauses und sind sehr zufrieden. Leider zeigte sich im letzten Jahr an zwei Ecken des Hauses Schimmel. Jetzt, 15 Jahre später, konnte ich mich voll auf die Erfahrung und Leistungsfähigkeit der Firma Schröder verlassen. Herr Schröder hat sich sofort um das Problem gekümmert und die Ursache des Schimmels gefunden haben. Der Schimmelbefall hat nichts mit der Bausubstanz zu tun, dieses möchte ich hier ausdrücklich betonen!

Vielen Dank an Herrn Carsten Schröder, der mir auch im Nachlauf behilflich ist und das, man glaubt es kaum, unendgeltlich.

Unsere Entscheidung 1996 mit der Fa. Schröder Varioself ein Haus zu bauen war mehr als richtig.

MfG. Karl-Heinz Popp”

 

Wir freuen uns, Herrn Popp helfen zu können und natürlich über das Schreiben, welches er Anfang dieser Woche uns per E-Mail geschickt hat. Vielen Dank Herr Popp.

VarioSolar – unser Energie-Gewinn-Haus

Die Entwicklungen im Energie-Sektor schreiten rapide voran, ein baldiges Ende der fossilen und nuklearen Brennstoff-Vorräte ist deutlich absehbar. Technische Anlagen zur Gewinnung von regenerativer Energie sind mittlerweile technisch ausgereift, arbeiten effizient und vor allem: sie sind bezahlbar geworden. Der Gesetzgeber forciert und belohnt den Einsatz der erneuerbaren Energien. Für uns Grund genug, zu reagieren: die Idee, ein Haus zu konzipieren, welches sich selbst und seine Bewohner mit Energie versorgt, war geboren.

Ab sofort hat diese Idee einen Namen: VarioSolar. Bei dieser neuen Baureihe werden weder Öl, Gas oder Holz verbrannt; die Energie zum Beheizen gewinnen die Häuser aus Sonne, Luft und Erdreich. Hierzu sind VarioSolar-Häuser mit einer großzügig dimensionierten Photovoltaik-Anlage ausgestattet, welche den Strom für den Betrieb einer Wärmepumpen-Heizung produziert. Ein geschlossener Prozess also, der einerseits Unabhängigkeit von den begrenzten Ressourcen konventioneller Energieträger bietet und andererseits mit einer CO2-Einsparung von bis zu 5.200 Kilogramm pro Jahr erheblich zum Klimaschutz beiträgt.

Doch damit nicht genug, auch finanziell ist das VarioSolar-Konzept äußerst interessant: die Strommenge, die nicht selbst vor Ort verbraucht werden kann, wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist; die Vergütung hierfür ist gesetzgeberisch für zwanzig Jahre festgeschrieben. Auch der Eigenverbrauch des Stroms wird staatlich subventioniert, denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart nicht nur den Einkaufspreis von etwa 20 Cent ein, sondern wird zusätzlich mit ca. 20 Cent belohnt.

Die rasanten Entwicklungen bei den regenerativen Energien in den vergangenen Jahren stimmen optimistisch, was die Möglichkeiten der Stromspeicherung angeht. So wird es in absehbarer Zeit möglich sein, den eigenen Solarstrom rund um die Uhr zur Verfügung zu haben und somit die Idee von einer Energie-Autarkie vollständig zu verwirklichen.

Alle Informationen zum VarioSolar-Projekt haben wir auf der Internetseite www.variosolar.de zusammengestellt. Auch kann eine Informationsbroschüre unter www.varioself.de bestellt oder heruntergeladen werden.

Baubeginn auf 3 Baustellen in 2 Wochen. Preetz, Horst und Heide

Letzte Woche haben wir mit den Tiefbauarbeiten für ein Einfamilienhaus mit angeschlossener Garage in Preetz begonnen. Diese Woche ging es denn gleich weiter mit den Fundamenten, den Grundleitungen, dem Sockelmauerwerk sowie der Sohle. Für die nächste Woche ist dann die Montage der Lecawände vorgesehen (die dann ungefähr so wie hier aussehen wird).

Ebenfalls sind wir in der letzten Woche mit den Erdarbeiten in Heide, Adolf-Stein-Str angefangen. Am Donnerstag sind dann die Fundamente geschüttet worden, auf denen am Freitag der Sockel gemauert wurde. Diese Woche wurde dann gleich am Montag die Sohle geschüttet.

Erdarbeiten beim 6. Einfamilienhaus in der Adolf-Stein-Str.

Erdarbeiten beim 6. Einfamilienhaus in der Adolf-Stein-Str.

Dieses ist jetzt das 6. von 8 Einfamilienhäusern in der Adolf-Stein-Straße. Die ersten beiden sind bereits bewohnt, während am letzten Wochenende das dritte gerade bezogen wurde. Die letzten beiden Grundstücke befinden sich noch in der Planung, sollen aber auch noch dieses Jahr begonnen werden.

Die dritte Baustelle haben wir gestern in Horst begonnen. Hier sind aber die Erdarbeiten so umfangreich, dass wir auch noch einen dritten Tag brauchen werden um das Kiesbett herzustellen. Nächst Woche können wir dann mit den Fundamenten beginnen.