Fertigstellung der ersten Eigentumswohnungen des Bauvorhabens Rosenstraße 3b in Heide

Die beiden Dachgeschosswohnungen in der Rosenstraße in Heide wurden termingerecht fertiggestellt und an die Eigentümer übergeben.

Der Fertigstellungstermin der Wohnungen stand schon lange fest. Er wurde zeitlich recht eng gewählt, aber ausführbar. Zwei Wochen vor Fertigstellung wurde die Zeit dennoch knapp. An einigen Tagen der beiden Wochen herrschte reger Verkehr in den Wohnungen. Es wurde der Bodenbelag in der Wohnung verlegt, der Bodenbelag der Balkone wurde verlegt, das Geländer musste in Zusammenarbeit von Schlosser und Glaser montiert werden, die Küchen wurden aufgebaut, Fenster und Türen wurden eingestellt, Innentüren wurden montiert, der Fahrstuhl wurde in Betrieb genommen und die Maler, Elektriker und Heizungsbauer haben noch Restarbeiten durchgeführt.

Außerhalb des Gebäudes sieht es noch aus wie eine Baustelle – es ist auch noch eine. Wie Bilder von anderen Beiträgen zeigen, sind bei dem Haus a in der Rosenstraße 3 die Rohbauarbeiten noch in Gang. Außerdem werden die Außenanlagen noch den März 2012 andauern. Die ersten Garagen werden Ende dieser Woche montiert, vier weitere folgen in der nächsten Woche.

Auf den foldenden Fotos sehen Sie die beiden fertiggestellten Wohnungen.

Mein Elternhaus

Mein Vater hat unser Haus in den 50er Jahren gebaut. Meine zwei Schwestern und ich sind dann dort aufgewachsen, es ist mein Zuhause.

Als Architekt baue ich Häuser. Neu, modern und technisch auf der Höhe der Zeit.

Wenn ich dann bei unseren Kunden die Jährlichen Verbrauchswerte abfrage, komme ich ins grübeln. Seit die Wärmepumpe den Markt erobert, gibt es immer neue Sparziele.

Kann ein modernes Haus mit einer Gasheizung mit 1.500 €/Jahr beheizt werden, können es Wärmepumpen bereits für 600 – 800 €/Jahr.

Damit nicht genug. Berichtete mir unser älteste Sohn doch kürzlich: von März bis Oktober könne er allein mit der Energie der Sonne sein 180 m² Haus beheizen. Die Sonne stellt keine Rechung. Der Pelletsofen wird nur von November bis März genutzt und verbraucht ca. 2 to. Pellets, also ca. 500 €/Jahr.

Natürlich habe ich auch unser altes Haus in den letzten Jahren immer besser gedämmt. Jetzt haben wir wieder einmal Öl tanken müssen. Wir brauchen 3.500 l/Jahr. Bei 0,90 € entspricht das etwa 3.000 €/Jahr.

Da frage ich mich, wie lange können wir uns diese alten Häuser noch leisten?

VarioSolar – unser Energie-Gewinn-Haus

Die Entwicklungen im Energie-Sektor schreiten rapide voran, ein baldiges Ende der fossilen und nuklearen Brennstoff-Vorräte ist deutlich absehbar. Technische Anlagen zur Gewinnung von regenerativer Energie sind mittlerweile technisch ausgereift, arbeiten effizient und vor allem: sie sind bezahlbar geworden. Der Gesetzgeber forciert und belohnt den Einsatz der erneuerbaren Energien. Für uns Grund genug, zu reagieren: die Idee, ein Haus zu konzipieren, welches sich selbst und seine Bewohner mit Energie versorgt, war geboren.

Ab sofort hat diese Idee einen Namen: VarioSolar. Bei dieser neuen Baureihe werden weder Öl, Gas oder Holz verbrannt; die Energie zum Beheizen gewinnen die Häuser aus Sonne, Luft und Erdreich. Hierzu sind VarioSolar-Häuser mit einer großzügig dimensionierten Photovoltaik-Anlage ausgestattet, welche den Strom für den Betrieb einer Wärmepumpen-Heizung produziert. Ein geschlossener Prozess also, der einerseits Unabhängigkeit von den begrenzten Ressourcen konventioneller Energieträger bietet und andererseits mit einer CO2-Einsparung von bis zu 5.200 Kilogramm pro Jahr erheblich zum Klimaschutz beiträgt.

Doch damit nicht genug, auch finanziell ist das VarioSolar-Konzept äußerst interessant: die Strommenge, die nicht selbst vor Ort verbraucht werden kann, wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist; die Vergütung hierfür ist gesetzgeberisch für zwanzig Jahre festgeschrieben. Auch der Eigenverbrauch des Stroms wird staatlich subventioniert, denn jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart nicht nur den Einkaufspreis von etwa 20 Cent ein, sondern wird zusätzlich mit ca. 20 Cent belohnt.

Die rasanten Entwicklungen bei den regenerativen Energien in den vergangenen Jahren stimmen optimistisch, was die Möglichkeiten der Stromspeicherung angeht. So wird es in absehbarer Zeit möglich sein, den eigenen Solarstrom rund um die Uhr zur Verfügung zu haben und somit die Idee von einer Energie-Autarkie vollständig zu verwirklichen.

Alle Informationen zum VarioSolar-Projekt haben wir auf der Internetseite www.variosolar.de zusammengestellt. Auch kann eine Informationsbroschüre unter www.varioself.de bestellt oder heruntergeladen werden.

Baubeginn eines VarioSelf Bungalows

Am 25.11. war erster Spatenstich, oder besser gesagt erster Baggerstich, in Stelle-Wittenwurt, ein Ort keine 10 km von unserem Stammsitz in Lunden entfernt. Hier soll ein schicker verblendeter Bungalow entstehen. Am Mittwoch folgten dann gleich die Fundamente, am Donnerstag das Sockelmauerwerk und am Freitag die Sohle. Heute wurden nun die Leca-Erdgeschoßwände aufgestellt.

Ansicht von der Straße. Unser Bauschild darf natürlich nicht fehlen.

Ansicht aus dem Garten. Wer hat hier bloß die Paletten ins Bild gerückt? Wir bitten die Schleichwerbung für Olfry und Schröder Bauzentrum zu entschuldigen.

Die Verblendziegel sind bereits angeliefert worden, so dass morgen mit der Verblendung begonnen werden könnte, wenn die Witterung denn mitspielt. Geplant ist, dass in der nächsten Woche gerichtet und eingedeckt werden soll und wir vor Weihnachten noch die Fenster einbauen.

Temperatur und Einzelraumregelung in modernen Gebäuden.

Unser Energieberater und Verkäufer aus Tornesch, Lars Zaretzke, hat einen Selbstversuch in seinem VarioSelf-Haus gestartet. Es ging darum zu beobachten wie sich die Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit in modernen Gebäuden durch die normale Nutzung Ändert.

Zu dem Versuch sowie dem Ergebnis und dem Fazit gelangen Sie hier (BLOG B&S)

Rohbaubesichtigungen am Sonntag, den 14.10.2007

Am Sonntag, den 14.10.2007, veranstalten wir eine Rohbaubesichtigung in Tornesch bei Hamburg. Wir haben hier vier Grundstücke auf denen wir bereits ein Einfamilienhaus vom Typ VarioBasic 111 und ein Doppelhaus vom Typ VarioTwin 112 im Bau haben.

So finden Sie unsere VarioSelf -Baustellen:

25436 Tornesch, OT: Esingen, Pinneberger Str. / Hasweg / Schebbel


Größere Kartenansicht Um zur Routenplanung zu kommen, einfach auf die “Größere Kartenansicht” klicken.

Die zu besichtigende Doppelhaushälfe ist im geschlossenen Rohbau fertiggestellt, im Bungalow sind die Gewerke Heizung, Sanitär und Elektro fertiggestellt und der Estrich wurde im EG bereits verlegt. In der nächsten Woche wird der Trockenbau fertiggestellt sein ebenso wie der Estrich im DG.

VarioSelf Doppelhaus in Tornesch

Ansicht der Doppelhaushälfte aus Süden

Varrioself Bungalow

Ansicht VarioBasic aus Süd-Westen

Beide Objekte wie auch die beiden restlichen Grundstücke sind noch zu verkaufen. Hierzu wenden Sie sich bitte an unser:

Planungs- und Beratungsbüro in Uetersen
Pracherdamm 20a, 25436 Uetersen
Tel.: 04122 / 96 17 33, Fax.: 04122 / 96 17 34

VarioSelf Partner baut ein Klima-Hybrid Haus

Am 3. September ging es los, der Bau des ersten Klima-Hybrid Hauses von unserem VarioSelf-Partner Beste Bau Bauregie GmbH in Sehnde bei Hannover.

Dirk Berkefeld hat sich schon immer für moderne Techniken interessiert und kombiniert jetzt mit dem Klima-Hybrid Haus viele innovative Techniken. Was im Einzelnen dahinter steckt? Darauf werden wir in den nächsten Beiträgen näher eingehen.

Das Ziel steht auf jeden Fall schon einmal fest – zumindest im Entwurf:

Bild 28-1
Klima-Hybrid Haus im Entwurf

Und was die Dokumentation des Bau angeht, auch dort haben sich Karl Martini und Dirk Berkeld etwas einfallen lassen. Der Bau wird fortlaufend dokumentiert mit einer Webcam. Wer sich also informieren will, wie es gerade auf der Baustelle aussieht, hier geht es zur Webcam:

Eine kleine Fotoshow unserer VarioSelf-Häuser

Als ersten kleinen Test möchten wir Ihnen hier eine kleine Fotoshow unserer VarioSelf-Häuser zeigen.

Wir haben diese Show übrigens mit dem neuen Tool Slide erstellt.

Die einen oder anderen Bilder entsprechen noch nicht ganz unseren Vorstellungen. Außerdem fehlen noch viele Häuser. Aber schließlich müssen wir irgendwann einfach einmal anfangen und da kommt so eine Möglichkeit, wie die von Slide gerade recht. Für einen ersten Testlauf gefällt mir das Tool schon recht gut. Das Erstellen ist wirklich kinderleicht.
Den Tipp habe ich übrigens von Gerhard Schoolmann, vielen bekannt über sein Gastronomie-Blog Abseits.de. Den eigenen Test mit Slide hat Gerhard allerdings auf seiner zweiten Seite Feierhof.de durchgeführt. Gerhard, vielen Dank für den Tipp.
[tags]VarioSelf-Häuser, Haus-Bilder, Massivhäuser[/tags]

Ein neues Varioself-Geschäftshaus entsteht

Ein Großteil seiner diesjährigen Zeit verbrachte unser Bauleiter Herr Stasko mit dem Errichten eines Wohn- und Geschäftshauses direkt am Heider Marktplatz. Das alte Gebäude stand bereits seit mehreren Jahre leer und ist in der Zeit total verkommen. Mit Sanieren war da nichts mehr zu machen und es musste mit samt Keller abgerissen werden.
Die Planung sah im EG 2 Läden, im 1. OG ein großes Büro und im 2. OG eine Wohnung mit Terrasse vor. Jedes Geschoss hat an die 200 qm und das ganze Gebäude soll komplett unterkellert werden.
Dieses sollte alles in diesem Jahr passieren. Für den Abriss waren die ersten beiden Monaten vorgesehen. Aber wie es so ist, kam der Winter stärker und länger als geplant und wir konnten erst Mitte März das Gebäude abreißen. Auch gab es weitere Probleme, die unseren Zeitplan durcheinander brachten. Das Nachbargebäude stand auf den Kellerwänden die wir abreißen wollten. Unsere Kellerwände waren quasi die Fundamente des Nebengebäudes. Desweiteren war das Gebäude vom Vorbesitzer dermaßen mit dem Nachbargebäude verschachtelt worden, dass der Abriss eher einer Operation oder eines Sezieren gleich kam.

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Hier die Baugrube. Die Kellerwände, die man sieht, ist nicht nur Kellerwand sondern auch Fundament für das Nachbargebäude. Diese ist nicht unterkellert! (von hinten Fotografiert)

Dieses Foto ist Ende April gemacht worden. Zu dem Zeitpunkt waren wir unserem Zeitplan schon lange hinterher. Der lange Winter und die Probleme beim Abriss haben uns zwei ganze Monate aufgehalten.

Aufgrund der besonderen Situation der Lage des Grundstückes und der Nachbargebäude haben wir hier nicht mit unseren Blähton-Wänden arbeiten können. Was auch wiederum Zeit gekostet hat, da wir alle Wände konventionell mit Porenbeton/Kalksandstein aufmauern mussten. Geplant war das Gebäude bis Mitte Juli im Rohbau fertiggestellt zu haben, da dann der Heider Marktfrieden, ein Mittelalterliches Stadtfest, stattfinden sollte. Das ist uns leider nicht gelungen.

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Stand 13.07.06 eine Woche vor dem Heide Marktfrieden (von Vorne Fotografiert)

Zu diesem Zeitpunkt fehlte die Betondecke, sowie die Wände im 2. OG und der Dachstuhl. Mieter waren auch schon gefunden. In einen Laden sollte das “Engel und Völkers”-Büro Dithmarschen einziehen. Termin für den Umzug war 1.11.06. Der 2. Laden war zum 1.12. vermietet.

Nachdem der Rohbau Mitte August geschlossen war konnte der Innenausbau beginnen. In einem genau geplanten Bauablauf, mit exakten Terminen wann welches Gewerk wo fertig zu sein hat, ging der Innenausbau mehr oder weniger reibungslos vonstatten.

Man sollte nicht unterschätzen welch organisatorischer Aufwand ein solches Bauvorhaben im Ortskern verursacht, wenn man alle Belange berücksichtigen muß. Wie zum Beispiel Sondergenehmigungen für schwere Fahrzeuge und Kräne, Fußgängerverkehr, Sicherheit derselbigen bei Kraneinsätzen Lärm und Staubbelästigung der Nachbarn oder Auflagen der Behörden wie z.B. die Denkmalschutzbehörde oder das Stadtbauamt. Nicht zu vergessen die vielen Veranstaltungen rund um diese exponierte Lage direkt im Stadtkern die bei der Bautätigkeit berücksichtigt werden mussten.

Nun am Ende der Bauzeit sind wir stolz ein so schönes Gebäude neu aufgebaut zu haben.

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