Bauen im mediterranen Stil – das Toskana-Haus

Ein mediterranes Haus mit südländischem Flair – bauen im Toskanastil ist in den letzen Jahren der Wunsch vieler Bauherren. Zwar kann die landschaftliche mediterrane Umgebung nicht nach Deutschland geholt werden, jedoch besteht die Möglichkeiten ein Haus im mediterranen Stil zu bauen.  Für viele ist die Toskana der Inbegriff der südländischen Lebensart, ein Toskana-Haus vermittelt mediterranes Lebensgefühl.

Unser Massivhaus VarioToscana bietet viel Licht durch bodentiefe Fensterelemente und Raum mit dem typischen Charme der italienischen Mittelmeerregion. Verschiedene Ausführungsvarianten bieten den Bauherren zwei Vollgeschosse, oder ein Vollgeschoss mit darüber liegendem Staffelgeschoss. Die Zwischendächer und Balkone verleihen dem Toskana-Haus den unverwechselbaren mediterranen Stil.

 

Bauen im mediterranen Stil - VarioToscana

Grundflächenzahl – GRZ

Die Grundflächenzahl gibt an, wie viel Fläche eines Grundstück überbaut werden darf. Es wird die gesamte überbaute Fläche des Wohngebäudes gerechnet, nicht nur die Wohnfläche. Nebengebäude und gepflasterte Flächen werden ebenfalls hinzugerechnet, ihre Fläche darf die Grundflächenzahl um maximal 50 % überschreiten.

Beispiel: Grundstück 650 m², GRZ 0,2
650 m² x 0,2 = 130 m²
130 m² x 50 % = 65 m²

Die überbaute Fläche des Wohngebäudes in unserem Beispiel darf also 130 m² nicht überschreiten; für Nebengebäude und Pflasterung sind höchstens 65 m² zulässig. Die anrechenbare Grundfläche einer befestigten Fläche ist unabhängig von der Art der Flächenbefestigung.

Geschossflächenzahl – GFZ

Die Geschossflächenzahl gibt an, wie viele Quadratmeter Vollgeschoss auf einem Grundstück geschaffen werden dürfen. Bei einer GFZ von beispielsweise 0,6 darf die Fläche aller Vollgeschosse maximal 60 % der Grundfläche betragen. Die Geschossflächenzahl ist im Bebauungsplan ein festgesetzter Wert, um eine Bebauungsdichte zu vermeiden.

Beispiel: Grundstück 650 m², GFZ 0,6
650 m² x 60 % = 390 m²

Die maximal zulässige Fläche aller Vollgeschosse beträgt in diesem Beispiel demnach 390 m²

Zahlreiche Planungsdetails wie Gauben oder Frontspieße beeinflussen die Geschossigkeit eines Gebäudes und müssen entsprechend berücksichtigt werden. Weitere Reglementierungen innerhalb eines Bebauungsplans sind möglich.

Bei Ihrem VarioSelf-Berater erhalten Sie weiterführende Informationen zu diesem umfangreichen Thema.

Geschossflächenzahl - GFZ

Geschossflächenzahl – GFZ

GFZ = Geschossfläche [m²] / Grundstücksfläche [m²]

Grundstücksfläche [m²] x GFZ = zulässige Geschossfläche [m²]

650 m² x 0,6 = 390 m²

Massivhäuser – natürlich aus Ton

Als Massivhaus werden im Bauwesen Gebäude bezeichnet, die aus massiven Baustoffen und Materialien hergestellt wurden, wie beispielsweise Mauerwerk, Beton oder Stahlbeton. Die Raumabschließenden Elemente wie Wände und Decken erfüllen statisch eine tragende und aussteifende Funktion. Die Massivhausbauweise grenzt sich zum Beispiel von der Stahlbetonskelett- oder der Leichtbauweise ab.

Unsere Massivhäuser unterscheiden sich von den konventionell gefertigten Häusern durch die vorgefertigten Wandelemente. Gefertigt, geliefert und montiert werden die Wandelemente von Tinglev mit dem Stammsitz in Dänemark oder aus dem Werk in Bruchmühle bei Berlin. Der haufwerksporige Leichtbeton wird durch den Zusatz von Blähton erzeugt. In den Kugeln entstehen Lufthohlräume, die das Raumgewicht reduzieren.
Die TINGLEV Wandelemente aus Leichtbeton haben eine mittlere Rohdichte von 1200 bis 1400 kg/m³. Sie können geschosshoch, bis zu 3 m, hergestellt werden.
Möglich ist die Lieferung und Montage der Elemente mit Längen bis zu 12 m und Stärken von 100 bis 300 mm. Die Elektroleerrohrinstallation und alle Aussparungen wie Fenster und Türen usw. sind hierbei nach individuellen Wunsch bereits enthalten.

Massivhäuser – natürlich aus Ton, die Vorteile kurz zusammengefasst:

  • Blähton stellt baubiologisch einen idealen Baustoff dar, mit kurzen Bauzeiten und einer massiven Bauweise.
  • Er ist nicht brennbar und wird in Form bereits trockener Wände angeliefert, die sofort tapeziert werden können.
  • Er sorgt einfach für gutes Wohnklima.

Für die Bauherren dieser Massivhausbauweise bedeutet das folgende Vorteile:

  • Die Bauzeit ist kurz, da die Wände im Werk vorgefertigt werden.
  • Aufgrund des hohen Tonanteils wirkt Blähton feuchtigkeitsregulierend, wodurch sich ein ideales Raumklima ergibt.
  • Langes “Trockenwohnen” ist nicht notwendig. Sie erreichen im Gegenteil sofort ein gesundes Wohnklima, in dem Sie sich auch Wohlfühlen werden.
  • Dank der massiven Wände wird ein hoher Schallschutz gewährleistet.
  • Im Vergleich z.B. zu einer Porenbetonwand ist die Blähtonwand wesentlich fester. Sie können auch Nägel problemlos mit einem Hammer einschlagen, ohne dass diese sich wieder lockern.
  • Sie sparen sich das Verputzen. Die Wände aus Blähton sind nach der Verspachtelung mit Makulatur sofort tapezierfertig. Das heißt obendrein, dass die folgenden Gewerke nicht auf das Austrocknen des Innenputzes zu warten brauchen.
  • Da bereits in der Blähton-Fertigung die Leer-Rohre für die Elektroinstallation vorgesehen werden, entfallen die aufwändigen Stemm- und Spachtelarbeiten. Auch für die Sanitärinstallationen werden Aussparungen Bereits in der Vorfertigung aufgenommen.

Unser Massivhaus aus natürlichen Baustoffen, energieeffizient und ökologisch.

Heizkosten sparen mit einer Pelletsheizung

In meinem Bericht vom 01.02.2012 habe ich von den Heizkosten meiner
Ölheizung in Höhe von 3.000,00 €/Jahr berichtet.

Da die Heizölpreise weiter steigen, habe ich mich entschlossen, auf
einen anderen Energieträger umzustellen.

Nach Informationen von verschiedenen Fachleuten, habe ich mich
für eine Pelletsheizung entschieden.

Ein neuer Pelletskessel wurde montiert und der Ölraum wurde zu einem
Pelletslagerraum umgebaut.

Jetzt habe ich Pellets bestellt. Nach Berechnung der Fachleute werde ich
ca. 6 to Pellets/Jahr verbrauchen. Bei einem Einkaufspreis von
207,00 €/to + 7 % MwSt. + 30,00 € Anfuhrpauschale, komme ich auf
1.361,00 € Heizkosten/Jahr.

Bei einer Investition von 15.000,00 € hoffe ich diesen Betrag in weniger
als 10 Jahren wieder eingespart zu haben.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist:

-       ich verbrenne keine fossilen Energieträger mehr
-       ich heize mit nachwachsenden Rohstoffen
-       es werden keine Schadstoffe in die Umwelt abgegeben, die
nicht vorher gebunden wurden

Also, ich freue mich über die neue umweltschonende Technik und entlaste
auch noch die Umwelt mit meiner modernen Pelletsheizung.

Eine kurzer Übersicht der meist verwendeten Dachformen

Wie kaum eine andere Baugruppe vermag die Dachform einem Gebäude Charakter und Individualität zu verleihen. Für unsere Grundrissvorschläge des Haustyps VarioFamily haben wir zum Beispiel als Dachform das klassische Satteldach gewählt. Entweder als schlichte Version oder als Krüppelwalmdach. Individualisierbar durch zusätzliche Baugruppen wie zum Beispiel ein Schleppdach über Hauseingangstür, Erker oder Wintergarten, ein Fronspieß oder Backengiebel oder einer Gaube.
Für unsere Bungalow Grundrissvorschläge VarioClassic und VarioCorner verwenden wir überwiegend das Walmdach als Dachform. Auch hier individualisierbar durch zum Beispiel ein Schleppdach oder einen überdachten Terrassenbereich.

Neben den klassischen Dachformen wie Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach erfreuen sich auch moderne Pultdachformen, Zeltdachformen, Mansarddächer oder Flachdächer im Bauhausstil wachsender Beliebtheit. Beispiele zu diesen Dachformen sind auf unserer Homepage unter der Rubrik Architektenhäuser zu finden.
Meist wird die zulässige Dachform innerhalb eines Neubaugebietes durch bestehende Bebauungspläne eingeschränkt, was eine vorherige Überprüfung erforderlich macht.

Fertigteilhaus

Fertigteilhaus bedeutet, dass das Haus nicht vor Ort gebaut wird, sondern an anderen Standorten vorgefertigt wird. Die Fertigteilhausbauweise wurde in den 70er Jahren weit verbreitet, die Flexibilität, auf Kundenwünsche einzugehen war jedoch begrenzt bis gar nicht möglich. Heute hat man sich von dieser Bauweise distanziert, da es nicht mehr zeitgemäß ist. Es wurden alternative Techniken entwickelt, um die Individualität der Bauvorhaben zu ermöglichen.

Bei einem Fertigteilhaus werden Teile des Hauses in Produktionshallen vorgefertigt und am Bauort aufgestellt. Entgegen der klassischen Stein-auf-Stein-Bauweise lassen wir unser Hintermauerwerk vorfertigen und Vorort montieren. Der Vorteil ist neben der sauberen Arbeit, die Vorbereitung für Elektrik und die Aussparung für Heizungs- und Wasserrohre, auch der schnelle Baufortschritt. Die Prüfung der Wandabwicklung für die Lage der Wände und die Kontrolle der Aussparungen für Heizung Sanitär und die Lage der Leerrohre für die Elektrik benötigen im Vorfeld einen erhöhten Planungsaufwand, erleichtert jedoch die Ausführung des Bauablaufes ungemein. Der Heizungsbauer kann seine Unterputzleitungen in der Fertigteilwand verlegen, ohne dass die Wände durch Schlitzen oder Stemmen bearbeitet werden müssen. Der Elektriker zieht seine Kabel zu der Steckdose durch ein dafür vorgesehenes Leerrohr zu der Stelle, wo die Steckdose sitzen soll. Ein weiterer, nicht unerheblicher Vorteil eines Fertigteilhauses besteht in der ebenen Oberfläche der Wände. Es ist kein Verputzen der Wände nötig.

Fertigteilhaus nach Montage der Erdgeschosswände

Ein Fertigteilhaus bietet bauablauftechnisch gegenüber den traditionell errichteten “Stein-auf-Stein-Bauten” einen zeitlichen Vorteil,  bleibt jedoch in der Tragfähigkeit auf dem gleichen Niveau.

Deckenmontage des DG in der Rosenstraße 3a in Heide

Bisher verläuft die Rohbaumontagen von Wänden und Decken wie geplant. In der 11. Kalenderwoche wurden die Filigrandeckenplatten des Dachgeschosses verlegt, betoniert wird die Decke Anfang der 12. KW.

Durch Änderungen am Grundriss in dem Dachgeschoss werden die Wände in der 12.KW produziert und in der 13. Woche aufgestellt.

Wie auf den Bildern zu sehen, steht alles bereit für die Montage der Filigrandecke. Die Deckenmonteure sind bereits einen Tag vorher gekommen, um die Joche als Auflager für die Filigranplatten zu stellen. Der Kran ist aufgebaut und der LKW mit den Deckenplatten ist auch Vorort, nach dem Frühstück geht´s los…

Fertigstellung der ersten Eigentumswohnungen des Bauvorhabens Rosenstraße 3b in Heide

Die beiden Dachgeschosswohnungen in der Rosenstraße in Heide wurden termingerecht fertiggestellt und an die Eigentümer übergeben.

Der Fertigstellungstermin der Wohnungen stand schon lange fest. Er wurde zeitlich recht eng gewählt, aber ausführbar. Zwei Wochen vor Fertigstellung wurde die Zeit dennoch knapp. An einigen Tagen der beiden Wochen herrschte reger Verkehr in den Wohnungen. Es wurde der Bodenbelag in der Wohnung verlegt, der Bodenbelag der Balkone wurde verlegt, das Geländer musste in Zusammenarbeit von Schlosser und Glaser montiert werden, die Küchen wurden aufgebaut, Fenster und Türen wurden eingestellt, Innentüren wurden montiert, der Fahrstuhl wurde in Betrieb genommen und die Maler, Elektriker und Heizungsbauer haben noch Restarbeiten durchgeführt.

Außerhalb des Gebäudes sieht es noch aus wie eine Baustelle – es ist auch noch eine. Wie Bilder von anderen Beiträgen zeigen, sind bei dem Haus a in der Rosenstraße 3 die Rohbauarbeiten noch in Gang. Außerdem werden die Außenanlagen noch den März 2012 andauern. Die ersten Garagen werden Ende dieser Woche montiert, vier weitere folgen in der nächsten Woche.

Auf den foldenden Fotos sehen Sie die beiden fertiggestellten Wohnungen.