Ein Vario-Corner entsteht

Am Sonntag, den 06.05.07 erhielten wir eine Mail mit Bildern von einem unserer Bauherren aus dem Jahr 2006. Die Familie Sießenbüttel entschied sich für einen VarioCorner als individuell geplanten Sondertyp. Die besondere Herausforderung bei diesem Objekt lag in der knappen Bauzeit. Nicht einmal 3 Monate hatten wir aufgrund der pers. Wohnsituation der Familie zur Verfügung (Schlüsselfertig)

11 Wochen später zogen sehr zufriedene Bauherren in Ihr neues VarioSelf-Haus ein.

Wir wünschen der Familie Sießenbüttel alles Gute in Ihrem neuen Zuhause.

Das VarioSelf Team

Hier der Anhang der Mail die wir am Sonntag bekommen haben.

Hallo Herr Schröder,

hier also endlich ein paar Fotos von unserem Bauvorhaben. Gerne stellen wir auch weitere Fotos zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Fam. Sießenbüttel

Ein Vario-Corner entsteht
Bauzeit: 04.04. – 21.06.2006 !

Sießenbüttel 01

Die Blähtonwände werden unter fachkundiger Aufsicht aufgestellt.

Sießenbüttel 02

Sießenbüttel 03

Damit es nicht reinregnet.

Sießenbüttel 04

(Fast) fertig für den Einzug.

VARIOSELF? – Gerne wieder!

 

Fertigstellung des geschlossenen Rohbaus der Eheleute Karnold in Linden

Heute stellen wir Ihnen das BV Karnold in Linden vor.

Rohbau

Ansicht aus Norden auf die spätere Haustür

Baubeginn an diesem KFW 60 Objekt war der 26.03.07. Heute werden die Fenster montiert und das Dach eingedeckt. So wurde dieses Gebäude innerhalb eines Monats Rohbaufertig erstellt. Das ist zwar noch nicht unser Rekord, man kann hier aber von einer durchaus Zügigen Bearbeitung sprechen.

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Überdachter Terrassenbereich in Richtung Süden

Die Bauherren sind begeistert, wie zügig sich Ihr Traum vom eigenen Haus nun verwirklicht.

Zu dem Objekt selber und der verbauten Haustechnik später mehr.

Bautenstand des VarioTascana: heute mit Wärmepumpe, Maler und Raureif

Bei -4°C, wolkenlosen Himmel und herrlicher Luft gerade frisch geschossen: Die neusten Bilder von unserem VarioToscana an der Nordsee. Es ist auch ohne fertige Außenanlagen schon ein Schmuckstück. Die Luft-Wärme-Pumpe wird gerade installiert und soll heute über Tag hochgefahren werden.

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hier werden gerade die Wärmepumpenlüfter installiert die als einzige Wärmequelle für das Haus dienen.

Mit dieser Wärmepumpe und der zusätzlich eingebauten Dämmung im KfW 60 Standard wird der Bauherr in Zukunft für sehr viel stärkere Winter gerüstet sein. Auch die starken Stürme in den letzten Wochen konnten dem Haus nichts anhaben. Es hat sich nicht eine Dachpfanne gelöst.

Im Haus ist der Maler gerade dabei die Blähton-Wände zu grundieren und zu spachteln. Bei so aufwendigen arbeiten wie hier wird er auch noch 2-3 Wochen mit tapezieren und streichen beschäftigt sein. Zusätzlich beginnt der Fliesenleger in der nächsten Woche mit seinen Arbeiten.

Süd-West Ansicht

Süd-West-Ansicht, bestrahlt durch die vormittags Sonne

Ein VarioSelf- Massivhaus und der Winter kann kommen

Am 01.03.2006 entschieden sich Frau Niemann-Wölke und Herr Niemann zum Bau einer Doppelhaushälfte mit der Fa. Varioself in Lunden.
Um den stetig steigenden Energiekosten entgegentreten zu können, wählten die Bauherren eine Kombination aus Pelletsofen und einer Solaranlage zur Brauchwassererwärmung. Der Pelletsofen der Fa. Wodke beinhaltet einen integrierten Warmwassertauscher. Die produzierte Wärme, wird in einem ca. 800 Liter Pufferspeicher eingespeist. Von dort aus erfolgt die Verteilung auf die Fußbodenheizung und auf den Brauchwasserbedarf.

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Gemütlichkeit mit Pfiff: Der Pelletsofen

Um den Brennstoffverbrauch möglichst gering zu halten, wurde zusätzlich noch ein Solarpaket installiert. Im Sommer deckt die Solaranlage komplett den Wärmebedarf für Heizung und Brauchwasser. In der Übergangszeit sorgen die Stellmotoren für eine entsprechende Kombination. Kommt aus der Solaranlage noch eine Temperatur von z. B. 40 °C, sorgt dann der Pelletsofen noch für die restlichen 20°C, wenn man als Brauchwassertemperatur ca. 60°C zugrunde legt.

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Aufdach-Solaranlage zur Heizungsunterstützung

Die gesamte Bauzeit des VarioSelf- Hauses betrug nur 3,5 Monate und seid dem 06.11.06 nennen die Bauherren die Doppelhaushälfte nun Ihr eigen.
Gerade erst heute teilten uns die Bauherren mit, wie glücklich und zufrieden Sie mit dieser Wahl sind. Auch die erhoffte Einsparung bei den Energiekosten, im Vergleich zu Ihren vorherigen Kosten, ist eingetreten. Im Vergleich zu einer Gas-Brennwerttherme mit Brauchwasserspeicher liegt die Ersparnis bei rund 30%. Und als Belohnung gibt es noch ein gemütliches Kaminfeuer gratis.

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Wir wünschen den Eheleuten Niemann-Wölke alles Gute in Ihrem neuen Zuhause.

Ihr VarioSelf-Team aus Lunden

Unser VarioCorner einmal anders

Auf der Basis unseres VarioCorner-Grundrisses entstand diese Planung eines Massivhauses im Bungalow-Stil. An das Hauptdach des Wohnhauses wurde ein weiteres Dach für die Garage angeschlossen.

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Blick aus Südenwesten auf das Schlafzimmer (rechts), Wohnzimmer (im Winkel), Küche (Mitte), und die Garage (links im Anbau).

Auch auf der anderen Seite wurde ein zusätzlicher Anbau angebracht in dem sich zwei Kinderzimmer befinden.

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Blick aus Nordosten auf die zwei Kinderzimmer (im Anbau vorne) und die Garage (im Anbau hinten), dazwischen befindet sich die Eingangstür.

Das Bauvorhaben befindet sich in der Endphase. Heizung-, Sanitär- und Elektroinstallationen wurden abgeschlossen und der Estrich eingebracht (Anfang Dezember). Der Fliesenleger ist bereits mit seinen Arbeiten fertig, so das der Bau kurz vor Weihnachten fristgerecht und mängelfrei übergeben werden konnte. Die restlichen Gewerke wie Maler und Teppichboden macht der Bauherr in Eigenleistung.

Wir möchten uns hiermit bei den Bauherren für die gute Zusammenarbeit bedanken und wünschen Ihnen viel Glück und das Sie sich in Ihrem neuen Haus wohlfühlen.

Das Varioself-Team aus Lunden

Blower-Door-Test bei einem Varioself Massivhaus

Zum Jahresende stand noch eine Überprüfung der Varioself-Bauqualität auf dem Programm.

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Neubau eines EFH in Sülfeld

Zuerst machten wir in Sülfeld bei Lübeck einen Blower-Door-Test (Bei Wikipedia zu finden unter dem Suchwort Differenzdruck-Messverfahren ). Das Gebäude (1 ½ geschossig mit ca 160 qm) war im Rohbau fertig. Bevor jetzt mit dem Ausbaugewerken begonnen werden konnte, sollten mögliche Luft-Leckagen aufgespürt werden. Dies geschieht mit einem großen Gebläse, das bei 50 Pascal Unterdruck die Luftmenge misst, welche durch die Fugen und undichten Stellen des Hauses nachströmen kann.

BlowerDoor

Gebläse um den Unter- bzw. Überdruck zu erzeugen. Urheber: “Bauthermografie & Luftdichtheitsprüfung Lutz Weidner

Blower-door-test

Schematische Darstellung. Entnommen bei Wikipedia gem. GNU-Lizenz

Ein normales Einfamilienhaus darf bis zum 3-fachen des Gesamtvolumens des Hauses an Luftwechselrate in der Stunde vorweisen. Ist das Haus mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet, sogar nur das 1,5 fache, wie es in diesem Fall war. Zusätzlich war der Bau mit einer Wärmepumpenheizung ausgestattet. Erschwerend kam noch hinzu, dass ein Teil des Spitzbodens offen zum darunter liegenden Schlafzimmers sein sollte und das tragende Gebälk des Dachstuhls die winddichte Folie an mindestens 20 Stellen unterbrach.
Die Bauherren und auch wir waren erleichtert, dass es keine größeren Fehlstellen gab und die Anforderungen mit einem Wert von 1,20 bereits im Rohbau um ca. 30% besser sind als zulässig.

Das VarioToscana an der Nordsee

Noch ist es in Folie gehüllt, damit der Maler die Fassade noch vor Weihnachten fertig bekommt. Trotzdem ist der Toskana-Stil schon deutlich zu sehen.

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Dieses Massivhaus im Toskana-Stil entsteht in Heide, 20 km von der Nordsee entfernt.

Auch drinnen sind die Handwerker in vollem Gange. Heizung-, Sanitär- und Elektroinstallationen werden für den Estrich vorbereitet, der noch vor Weihnachten eingebracht werden soll.

Fortsetzung folgt.

Ein neues Varioself-Geschäftshaus entsteht

Ein Großteil seiner diesjährigen Zeit verbrachte unser Bauleiter Herr Stasko mit dem Errichten eines Wohn- und Geschäftshauses direkt am Heider Marktplatz. Das alte Gebäude stand bereits seit mehreren Jahre leer und ist in der Zeit total verkommen. Mit Sanieren war da nichts mehr zu machen und es musste mit samt Keller abgerissen werden.
Die Planung sah im EG 2 Läden, im 1. OG ein großes Büro und im 2. OG eine Wohnung mit Terrasse vor. Jedes Geschoss hat an die 200 qm und das ganze Gebäude soll komplett unterkellert werden.
Dieses sollte alles in diesem Jahr passieren. Für den Abriss waren die ersten beiden Monaten vorgesehen. Aber wie es so ist, kam der Winter stärker und länger als geplant und wir konnten erst Mitte März das Gebäude abreißen. Auch gab es weitere Probleme, die unseren Zeitplan durcheinander brachten. Das Nachbargebäude stand auf den Kellerwänden die wir abreißen wollten. Unsere Kellerwände waren quasi die Fundamente des Nebengebäudes. Desweiteren war das Gebäude vom Vorbesitzer dermaßen mit dem Nachbargebäude verschachtelt worden, dass der Abriss eher einer Operation oder eines Sezieren gleich kam.

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Hier die Baugrube. Die Kellerwände, die man sieht, ist nicht nur Kellerwand sondern auch Fundament für das Nachbargebäude. Diese ist nicht unterkellert! (von hinten Fotografiert)

Dieses Foto ist Ende April gemacht worden. Zu dem Zeitpunkt waren wir unserem Zeitplan schon lange hinterher. Der lange Winter und die Probleme beim Abriss haben uns zwei ganze Monate aufgehalten.

Aufgrund der besonderen Situation der Lage des Grundstückes und der Nachbargebäude haben wir hier nicht mit unseren Blähton-Wänden arbeiten können. Was auch wiederum Zeit gekostet hat, da wir alle Wände konventionell mit Porenbeton/Kalksandstein aufmauern mussten. Geplant war das Gebäude bis Mitte Juli im Rohbau fertiggestellt zu haben, da dann der Heider Marktfrieden, ein Mittelalterliches Stadtfest, stattfinden sollte. Das ist uns leider nicht gelungen.

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Stand 13.07.06 eine Woche vor dem Heide Marktfrieden (von Vorne Fotografiert)

Zu diesem Zeitpunkt fehlte die Betondecke, sowie die Wände im 2. OG und der Dachstuhl. Mieter waren auch schon gefunden. In einen Laden sollte das “Engel und Völkers”-Büro Dithmarschen einziehen. Termin für den Umzug war 1.11.06. Der 2. Laden war zum 1.12. vermietet.

Nachdem der Rohbau Mitte August geschlossen war konnte der Innenausbau beginnen. In einem genau geplanten Bauablauf, mit exakten Terminen wann welches Gewerk wo fertig zu sein hat, ging der Innenausbau mehr oder weniger reibungslos vonstatten.

Man sollte nicht unterschätzen welch organisatorischer Aufwand ein solches Bauvorhaben im Ortskern verursacht, wenn man alle Belange berücksichtigen muß. Wie zum Beispiel Sondergenehmigungen für schwere Fahrzeuge und Kräne, Fußgängerverkehr, Sicherheit derselbigen bei Kraneinsätzen Lärm und Staubbelästigung der Nachbarn oder Auflagen der Behörden wie z.B. die Denkmalschutzbehörde oder das Stadtbauamt. Nicht zu vergessen die vielen Veranstaltungen rund um diese exponierte Lage direkt im Stadtkern die bei der Bautätigkeit berücksichtigt werden mussten.

Nun am Ende der Bauzeit sind wir stolz ein so schönes Gebäude neu aufgebaut zu haben.

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