Die VarioSelf® Lizenzgesellschaft – Ein Fairplay-Franchisegeber

Profitieren auch Sie von den Vorteilen des VarioSelf® – Franchisekonzeptes. Weitere Informationen in unserem Video. varioself-franchise-video

Neuer VarioSelf Imagefilm

VarioSelf plant mit ihnen ihr Traumhaus und baut es für sie. Doch was machen wir anders? In unserem neuen VarioSelf Imagefilm erfahren Sie es!

VarioSelf Imagefilm
VarioSelf Imagefilm

 

Die VarioSelf® Lizenzgesellschaft – ein Fairplay-Franchisegeber

Werden Sie VarioSelf Baupartner.

ERSTINFORMATIONÖFFNEN

Um die Marke VarioSelf® weiter auszubauen und weitere Geschäftsbereiche zu erschließen, suchen wir Bauunternehmer und / oder Architekten, die neuen Ideen aufgeschlossen gegenübertreten und sich nicht scheuen, eingefahrene Strukturen aufzubrechen und neue Wege zu beschreiten.

Gerne senden wir Ihnen bei Interesse ausführliches Informationsmaterial zu und stellen Ihnen die Möglichkeiten und Modalitäten einer Partnerschaft in einem persönlichen Gespräch vor. Bei Interesse kontaktieren Sie unsere Franchisenehmer-Organisation unter Telefon 0 46 44 / 97 39 60 (alternativ 0 48 82 / 604 12) oder per E-Mail: franchise@varioself.de.

 

Frohe Weihnachten

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Fest und einen guten Rutsch in neue Jahr!

Wenn das Haus zu klein geplant wird

Planungsfehler, wenn das Haus einfach zu klein ist 😉

Nordbau in Neumünster vom 12.09. bis 17.09.13

Heute hat die Nordbau in Neumünster begonnen. Dieses Jahr findet sie noch bis zum 17.09.13 unter dem Motto „Sicher bauen – Sicher wohnen!“ statt.

Auch dieses Jahr sind wir wieder mit dabei. Sie finden unsin der Halle 9 Stand 112 nahe des Südlichen Einganges.

 

Was kostet ein Haus pro m²?

„Was kostet ein Haus bei Ihnen pro m²?“ lautete gestern die Frage meines Finanzierungsberater von der Sparkasse. Eine Einfache Frage, mit einer nicht ganz einfachen Antwort:

Ein Neubau ist Abhängig von hunderten von Bauteilen und damit hunderten von Einzelpreisen. Angefangen bei der Ausgestaltung des Grundrisses bis hin zu den letzten Fliesen und Tapeten. Handelt es sich um einen einfachen Baukörper ohne Gauben, Erker und Frontspieß? Ist es ein Bungalow oder ein 1 1/2 geschossiger Bau? Wie groß ist das Bauvorhaben? Wie ist die Ausstattung? Ist der Preis schlüsselfertig?
– Kleine BV haben einen höheren m²-Preis als größere BV. Beide brauchen eine Heizung und ein bis zwei Bäder etc, egal wie Groß der Grundriss ist.
– Bungalows haben einen höheren m²-Preis als 1 1/2 geschossige. Ein Dach brauchen beide. Und wenn es ein bisschen steiler und ausgebaut ist, kostet es weniger als der gleiche m² Raumgewinn bei einem Bungalow.
– Gauben, Erker und Frontspieße sind Bauteile, die wenige m² mehr Wohnfläche bringen aber besonders kostenintensiv sind.
– Ausstattung. Sind z.B. Fliesen für 10€/m² oder 50€/m² im Preis enthalten.
– Sind Erdarbeiten enthalten oder kommen die extra oder ist der Preis gar ab Oberkante Kellerdecke?

Zu alledem kommen auch noch Regionale Unterschiede. Ein Mitwettbewerber hat z.B. mit seinen Preisen aus Schleswig-Holstein in Mecklenburg-Vorpommern kein Haus verkauft. Dagegen hat er mit den gleichen Preisen in Bayern und Baden-Württemberg viele Bauvorhaben verkaufen können – konnte diese aber nicht bauen, da er für die Preise keine Handwerker gefunden hat.

Ein unseriöser Anbieter kann ganz leicht mit einem Preis von 1000,- €/m² in die Werbung gehen. Wenn z.B. das Haus 200 m² groß ist, 1 1/2 geschossig mit einer günstigen Ausstattung. Sogar mit noch einem geringeren m²-Preis wenn er gleich die Gründung mit Erdarbeiten und Fundamenten weglässt und gleich ab Oberkante Kellerdecke wirbt.

Was das Haus dann letzten Endes tatsächlich kosten wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Teuere Enttäuschungen sind da oft vorprogrammiert. Ein m²-Preis ist so pauschal nicht zu benennen. Und erst recht nicht zu vergleichen, solange Sie nicht wissen, was genau Sie für den genannten Preis bekommen.

„Was kostet ein Kredit bei Ihrer Sparkasse?“ Ich bin sicher, mein Finanzierungsberater würde auch hier nur eine Bandbreite nennen können. Es kommt in beiden Fällen auf die individuellen Wünsche des Bauherren an.

Die richtige Heizung machts….

Eine Entscheidung bezüglich der richtigen Heizungsanlage zu treffen ist nicht einfach. Viele Faktoren sollten hierbei berücksichtigt werden und die Technik kommt zu immer neuen und bemerkenswerten Technologien und Ergebnissen.

Das Thema Wärmepumpe ist daher in aller Munde und nur wenige Wissen, wie es funktioniert und was sich dahinter verbirgt.

Es gibt verschiedene Arten einer Wärmepumpe und das Prinzip ist einfach und genial.

Seit einiger Zeit beschäftigen auch wir uns mit dem Thema Wärmepumpe und können auf durchweg positive Erfahrung zurückblicken. Eine Luft-/Wasser – Wärmepumpe ist mittlerweile Bestandteil unserer Standard-Baubeschreibung.

Das Funktionsprinzip

Bei einer Luft-/Wasser-Wärmepumpe wird mit Hilfe eines Kompressors Wärme von der Umgebungsluft in das Heizungssystem „gepumpt“. Dieses Prinzip entspricht der umgekehrten Nutzung eines Kühlschranks oder einer Klimaanlage und hat sich bereits millionenfach auf dem europäischen Markt bewährt …..und das auch bei eisiger Kälte im Winter!!

Funktionsprinzip WärmepumpeQuelle ROTEX

Das Frauenhofer Institut hat eine Untersuchung zu dem Verbrauch von Wärmepumpen an gut 200 Anlagen in knapp 3 Jahren bundesweit ermittelt. Das Ergebnis lässt sich zeigen…schauen Sie selbst und lassen Sie sich von den geringen Unterhaltskosten überzeugen!

http://wp-monitor.ise.fraunhofer.de

Zinsentwicklung für Baudarlehen

Oder: Warum lohnt es sich gerade jetzt für Sie, ein Haus zu bauen?

Seit 2008 kennt der Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB) nur eine Richtung: Er sinkt kontinuierlich. Dieser Leitzins entscheidet für welchen Zinssatz sich die Banken bei der EZB ihr Geld leihen dürfen. War der Leitzins im August 2008 noch bei 4,25%, sind wir heute bei einem Rekordtiefstand von 0,75%. Hierdurch sinken auch die Darlehenskonditionen für Baufinanzierungen, die von den Banken und Sparkassen angeboten werden. Konnten Bauherren 2008 ihr Bauvorhaben noch mit knapp 5% finanzieren, sind wir heute schon bei 2,5%. Sieht man sich die vergangen Jahre an, waren die Zinsen vor 20 Jahren bei 8%. Höchststand war 1974 mit fast 11%.

Was das für die monatliche Belastung bedeutet, möchte ich hier kurz darstellen. Musste ein Bauherr beim Höchststand 1974 für sein Darlehen über 100.000€ monatlich 917€ Zinsen bezahlen, waren es 1994 noch 667€ und 2008 noch 417€. Derzeit bekommt man 100.000€ für monatlich 209€ Zinsen. Betrachtet man die gesamte Belastung, also Zins und z.B. 2% Tilgung, war der monatliche Betrag 1974 bei 1.084€, 1994 bei 834€ und 2008 bei 584€. Heute wäre die monatliche Belastung bei 375€. Damit sind die Baudarlehen so günstig wie nie und können nicht mehr viel weiter sinken.

Da stellt sich für jeden, der schon einmal mit dem Gedanken gespielt hat in die eigenen vier Wände zu ziehen, die folgende Frage: Wann wenn nicht jetzt?
Die Darlehensbelastung kann günstiger sein als die Miete die Sie jetzt zahlen. Sie können in einem hoch gedämmten Haus mit moderner Heizung auch noch Heizkosten sparen. Nach 25 bis 30 Jahren ist Ihre Immobilie abbezahlt und nicht die Ihres Vermieters. Eine bessere Altersversorgung gibt es nicht. Sie brauchen keine Angst vor Mieterhöhungen oder vor Kündigung zu haben.

Quelle: Sparkasse Hennstedt-Wesselburen

Eine kurzer Übersicht der meist verwendeten Dachformen

Wie kaum eine andere Baugruppe vermag die Dachform einem Gebäude Charakter und Individualität zu verleihen. Für unsere Grundrissvorschläge des Haustyps VarioFamily haben wir zum Beispiel als Dachform das klassische Satteldach gewählt. Entweder als schlichte Version oder als Krüppelwalmdach. Individualisierbar durch zusätzliche Baugruppen wie zum Beispiel ein Schleppdach über Hauseingangstür, Erker oder Wintergarten, ein Fronspieß oder Backengiebel oder einer Gaube.
Für unsere Bungalow Grundrissvorschläge VarioClassic und VarioCorner verwenden wir überwiegend das Walmdach als Dachform. Auch hier individualisierbar durch zum Beispiel ein Schleppdach oder einen überdachten Terrassenbereich.

Neben den klassischen Dachformen wie Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach erfreuen sich auch moderne Pultdachformen, Zeltdachformen, Mansarddächer oder Flachdächer im Bauhausstil wachsender Beliebtheit. Beispiele zu diesen Dachformen sind auf unserer Homepage unter der Rubrik Architektenhäuser zu finden.
Meist wird die zulässige Dachform innerhalb eines Neubaugebietes durch bestehende Bebauungspläne eingeschränkt, was eine vorherige Überprüfung erforderlich macht.