Wie kaum eine andere Baugruppe vermag die Dachform einem Gebäude Charakter und Individualität zu verleihen. Für unsere Grundrissvorschläge des Haustyps VarioFamily haben wir zum Beispiel als Dachform das klassische Satteldach gewählt. Entweder als schlichte Version oder als Krüppelwalmdach. Individualisierbar durch zusätzliche Baugruppen wie zum Beispiel ein Schleppdach über Hauseingangstür, Erker oder Wintergarten, ein Fronspieß oder Backengiebel oder einer Gaube.
Für unsere Bungalow Grundrissvorschläge VarioClassic und VarioCorner verwenden wir überwiegend das Walmdach als Dachform. Auch hier individualisierbar durch zum Beispiel ein Schleppdach oder einen überdachten Terrassenbereich.

Neben den klassischen Dachformen wie Satteldach, Walmdach oder Krüppelwalmdach erfreuen sich auch moderne Pultdachformen, Zeltdachformen, Mansarddächer oder Flachdächer im Bauhausstil wachsender Beliebtheit. Beispiele zu diesen Dachformen sind auf unserer Homepage unter der Rubrik Architektenhäuser zu finden.
Meist wird die zulässige Dachform innerhalb eines Neubaugebietes durch bestehende Bebauungspläne eingeschränkt, was eine vorherige Überprüfung erforderlich macht.
Author Archives: Philipp Schröder
30 Jahre VarioSelf®
Dreißig Jahre erfolgreicher Firmengeschichte – darauf können, gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten, nicht eben viele deutsche Unternehmen zurückblicken. Umso bemerkenswerter, wenn es gelingt, sich in einer der am härtesten umkämpften Branchen Deutschlands zu behaupten und kontinuierlich zu expandieren.
Wir haben es geschafft und das möchten wir mit Ihnen feiern.
Zum 30-jährigen Bestehen lassen wir es krachen: Drei der beliebtesten Grundrisse der vergangenen Jahre bieten wir jetzt zum besonders günstigen Preis an. Trotzdem verfügen die Modelle der Jubiläums-Edition 2012 über eine besonders üppige und zukunftsweisende Ausstattung. Auch technisch entsprechen die Häuser dem neuesten Stand und sind, wie nicht anders zu erwarten, mit Wärmepumpenheizung, einem Grundlüftungssystem mit Wärmerückgewinnung und einer Solarthermie-Anlage besonders umweltfreundlich.
Aber auch wer sich für eine der anderen Baureihen entscheidet, kommt nicht zu kurz: alle Bauherren im Jahr 2012 erhalten zu ihrem Haus ein umfangreiches Sonderausstattungs-Paket, das sich sehen lassen kann. Von farbigen Fensterrahmen über Backstein-Klinker mit Ausblühschutz, wasserabweisenden Außenputz bis zur Dachpfanne, die Schadstoffe in der Luft neutralisiert und viele weitere Extras gibt es zu jedem Haus dazu. Alle Details und Sonderaktionen finden sich auf unserer Webseite
ETW Heide – Wir feiern Richtfest
Seid 2 Wochen sind wir jetzt bei den Eigentumswohnungen in Heide am Richten. Jetzt steht der Dachstuhl und wir werden am 28.05.2010 um 16:00 Uhr Richtfest feiern.
Hierzu möchten wir alle Interessierte recht Herzlich Einladen.
Wir würden uns freuen, Sie dort begrüßen zu können.
Anfahrtsbeschreibung:
1. Sie kommen auf der A23 aus Richtung Itzehoe oder Husum
2. Nehmen Sie die Abfahrt 3 – Heide-Süd/Hemmingstedt
3. Biegen Sie links auf die B5 Richtung Heide
4. An der zweiten großen Ampelkreuzung rechts in die Kreuzstraße einbiegen
5. An der 2. Ampel links in die Feldstraße einbiegen
6. Nach 50m links ins Neubaugebiet einbiegen
Leca-montage die zweite
Erdgeschossdecke für die Eigentumswohnungen
Leca-Montage der Erdgeschosswände bei den Eigentumswohnungen in Heide
Normalerweise brauchen unsere Monteure für ein Einfamilienhaus gerade mal einen Tag, um ein Geschoss aufzureißen, auszuhöhen, zu montieren und zu vergießen. Dabei besteht ein Einfamilienhaus aus 30 bis 40 Elementen pro Geschoss. Letzte Woche wurden bei den Eigentumswohnungen in Heide 160 Wandelemente montiert.
Die Sohle bzw. Kellerdecke ist aufgerissen und ausgehöht – Die kleinen blauen Klötze halten die Leca-Wände in Position, bis der Mörtel der unter die Wände geschüttet wird ausgehärtet ist.
Panoramabild über das Baugebiet
Hier mal ein Versuch aus zwei Bildern ein Panoramabild zu stricken. Man kann schön das erste Haus sehen. Vom zweiten sieht man nur ein Stück vom Giebel – rechts neben dem ersten Haus. Das dritte ist hinter der Kamera. Rechts die Leca-montage und links die Vorbereitung für das nächste Einfamilienhaus.
Mittlerweile sind fünf der neun Grundstück Verkauf und drei weitere fest Reserviert. Hier laufen die Planungen auf Hochtouren. Nur der Interessent für das letzte Grundstück, das von der anderen Seite (Hindenburgstr.) Erschlossen wird ist uns gerade abgesprungen. Von den 15 Eigentumswohnungen waren bereits vor Baubeginn drei Verkauft. Mittlerweile sind es fünf.
Bautenstand unserer Massivhäuser auf dem Rieve-Gelände
Die Erschließung des Neubaugebietes an der Feldstraße in Heide ist seid Mitte August soweit, dass wir mit dem bau unserer Massivhäuser beginnen konnten. Das erste Einfamilienhaus ist im Februar bereits an die zufriedenen Bauherren übergeben worden. Bei dem zweiten und dritten Einfamilienhaus kam der Winter leider eine Woche zu früh, so dass wir den Estrich vor Weihnachten nicht mehr einbauen konnten. Mit einem so langen Winter hatte glaube ich auch keiner gerechnet. Ganze drei Monate konnte auf unseren Baustellen kein Handschlag getan werden. Und so konnten wir den Estrich auch erst Anfang März einbauen.
Im Oktober haben wir mit dem Kelleraushub bei den 15 Eigentumswohnungen begonnen. Die Sohle und die Kellerwände folgten im November. Die Kellerdecke und die Abdichtung der Kellerwände erfolgte Anfang Dezember. Vor Weihnachten wollten wir noch schnell die Lichtschächte und die Dämmung anbringen, damit die Drainage noch eingebaut und der Keller verfüllt werden konnte. Aber auch hier kam für uns der Winter zu früh und bescherte uns zu drei Monaten Untätigkeit.
Bilder folgen
Floorball Saisonauftakt 2009/2010
Nach einer kurzen Sommerpause wurde Mitte August mit der Saisonvorbereitung gestartet. Da die Sporthallen in Neuwittenbek und Gettorf geschlossen waren, wurde mit Konditionstraining auf dem Neuwittenbeker Sportplatz begonnen. Kurz nachdem wieder in der Halle trainiert werden konnte, lag Anfang September (4.-6.) bereits der erste Test in Form des Leipziger Vorbereitungsturniers German Floorball Open an.
Mit dabei war auch der aus Australien zurückgekehrte Matthias Radbruch, der in der neuen Saison die Funktion des Spielertrainers inne haben wird. (Thomas Born war nach der letzten Saison aus zeitlichen Gründen zurückgetreten, bleibt dem Verein aber als stellvertretender Abteilungsleiter erhalten.)
Zusätzlich in Leipzig dabei war auch Alexander Scholz, der ab kommender Saison in der zweiten Bundesliga das Trikot des TSV Neuwittenbek tragen wird, sowie Silvio Horvath, der aus der eigenen Jugend aufgerückt ist und kommende Saison erste Erfahrungen im Herrenbereich sammeln wird. Ebenfalls aus der Jugend aufgerückt, jedoch nicht in Leipzig dabei, ist Sascha Kaliebe.
Die bei den German Floorball Open gesammelten Eindrücke und Beobachtungen werden nun ins Training übernommen, viel Zeit bleibt jedoch nicht bis zum ersten Härtetest am 20.09. Um 16 Uhr wird beim TV Lilienthal um den Einzug in die 2te Runde des DUB-Pokals gespielt.
Direkt am darauf folgenden Wochenende liegen dann schon die beiden ersten Begegnungen auf dem Weg zur Verteidigung der Meisterschaft der zweiten Bundesliga-West an. Am Samstag (26.) heißt der Gegner Dragons Bonn, die ihre erste Saison in der zweiten Bundesliga spielen, allerdings seit mehreren Jahren Deutscher Meister auf dem Kleinfeld sind. Am Sonntag muss dann im zweiten Spiel gegen den Westfälischen Floorballclub angetreten werden, der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist.
Um in der neuen Saison Interessierte möglichst schnell mit den aktuellsten Ergebnissen versorgen zu können, wurde nun auch ein twitter-Account eingerichtet, erreichbar unter http://twitter.com/floorballnwb.
Meine Gründe ein neues Haus zu bauen
Eine Sprichwort sagt: „Der Schuster hat immer die schlechtesten Schuhe.“ Genau so war das auch bei mir. Gewohnt haben meiner Frau und ich in dem alten Haus ihrer Großeltern. Das Haus war bestimmt schon 100 Jahre alt und es wurde regelmäßig umgebaut. So wurde z.B. der angrenzende Stall für Schlafzimmer, Bad und Heizungsraum genutzt. Aber wie das mit so alten Häusern ist: Es Zog an allen Ecken und Kanten, durch die Fenster regnete es rein, wenn der Wind aus der falschen Richtung kam und die Wetterwand zog schon Feuchtigkeit (ob nun von oben oder von unten war leider nicht festzustellen). Aber ausschlaggebend war letztendlich Anfang 2008 die Erkenntnis, dass wir mit unseren 90 qm einen Heizölverbrauch von durchschnittlich knapp 3000 l in den letzten Jahren hatten. Dies entspricht einem Verbrauch von 330 kWh pro qm pro Jahr. Im Vergleich, der Standart für Neubauten lag im letzten Jahr noch bei ca. 90 kWh/qm/a, der durch die KFW geförderte Standart bei 60 bzw. 40 kWh/qm/a ( KFW 60 bzw. KFW40 ).
Nach fast einem Jahr Planung hatten wir uns dann entschieden auf unserem bisherigen Grundstück neu zu bauen. Der Grundriss stand fest und auch im groben die Ausstattung. Den Bauantrag haben wir am 19. Dezember 08 bei der Gemeinde eingereicht. Dieser wurde gleich am 22.12. weiter zum Kreis geleitet, der die Baugenehmigung am 23.12. erteilte. Da sich das Grundstück nicht in einem B-Plan befand, hatten wir mit allem Gerechnet. Bearbeitungszeiten bis zu 3 Monaten, wie sie die Landesbauordnung gestattet, und Nachfragen aber keine Genehmigung innerhalb von 24 h. Was am längsten gedauert hat war der Postweg zu uns zurück. 1 ½ Wochen nach Abgabe hatten wir die Baugenehmigung in den Händen.
An dieser Stelle ein Dickes Lob an die Bauaufsichtsbehörde und die Gemeinde für so eine schnelle Bearbeitung.
Die Erschließung unseres Baugebietes an der Feldstrasse ist fast fertig
Unser Baugebiet zwischen der Feldstraße und der Hindenburgstraße wächst und gedeiht. Im März haben wir mit dem Abriss der alten Gebäude begonnen.
Im Mai war der Rückbau abgeschlossen und wir konnten mit der Erschließung beginnen. Jetzt da alle Versorger ihre Leitungen verlegt haben wird die Baustraße hergestellt.
Die Einmessung der Grundstücke ist in der letzten Woche erfolgt und wir können jetzt die Kaufverträge vorbereiten.













