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	<title>Kommentare zu: Es gibt kaum etwas in der Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen kann und etwas billiger verkaufen könnte</title>
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	<description>Aus dem Alltag unseres Bauunternehmens</description>
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		<title>Von: Kerneldiva</title>
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		<dc:creator>Kerneldiva</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:58:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wunderbar!

Ich möchte den Blickwinkel auch auf die Medizin werfen da ich ihn diesem Feld tätig bin.

Dieses wahrhaftige Beispiel von John Ruskin lässt sich auf die Krankenkassen umlegen. 
Im deutschsprachigen Raum wird ein grossteil der Medizin von den Kassenbezahlt. Die Grössenordnung des Eingriffes steht und die daraus entstehenden Kosten trägt AUSSCHLIEßLICH die Kasse. Somit steht jedem Sozialversicherten das voll Spektrum der medizinischen Versorgung.
Als Leistung werden in AUT 18% des Gehaltes als Arbeitnehmer Sozialversicherung in die Sozialversicherungskassen eingezahlt.
24% vom Bruttogehalt zahlt der Arbeitnehmer. 

Ausnahme sind die Zahnärzte.

Nur die Grundversorgung wird von der Kasse gezahlt. Höherwertige Arbeiten oder Prothesen müssen mit Teilzuschlag oder vollkommen aus der eigenen Tasche bezahlt werden. 
Dies ist die einzige Disziplin die diese Ausnahme zu tragen hat. 
Viele Leute brüskiert der hohe Selbstbehalt und führen dessen Ärger meist am schuldlosen Zahnarzt ab.

Jedewede durchgelebte Wiederholung dieses Sachverhaltes lässt mich Ruskin innerlich zitieren. 

Zu Bedenken ist bei dem Blick über den grossen Teich, dass bei invasiven Op`s Hypotheken und dergleichen aufgenommen werden müssen und die Kosten die in die Hundertausende gehen zu decken. 
Und ein Zahnärztbesuch eher mit weniger Unvernuft als gleich mit Freude über die vergleichsweise günstigen Behandlungen wahrgenommen.
(Implantate und Prothesen ausgenommen)

lg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wunderbar!</p>
<p>Ich möchte den Blickwinkel auch auf die Medizin werfen da ich ihn diesem Feld tätig bin.</p>
<p>Dieses wahrhaftige Beispiel von John Ruskin lässt sich auf die Krankenkassen umlegen.<br />
Im deutschsprachigen Raum wird ein grossteil der Medizin von den Kassenbezahlt. Die Grössenordnung des Eingriffes steht und die daraus entstehenden Kosten trägt AUSSCHLIEßLICH die Kasse. Somit steht jedem Sozialversicherten das voll Spektrum der medizinischen Versorgung.<br />
Als Leistung werden in AUT 18% des Gehaltes als Arbeitnehmer Sozialversicherung in die Sozialversicherungskassen eingezahlt.<br />
24% vom Bruttogehalt zahlt der Arbeitnehmer. </p>
<p>Ausnahme sind die Zahnärzte.</p>
<p>Nur die Grundversorgung wird von der Kasse gezahlt. Höherwertige Arbeiten oder Prothesen müssen mit Teilzuschlag oder vollkommen aus der eigenen Tasche bezahlt werden.<br />
Dies ist die einzige Disziplin die diese Ausnahme zu tragen hat.<br />
Viele Leute brüskiert der hohe Selbstbehalt und führen dessen Ärger meist am schuldlosen Zahnarzt ab.</p>
<p>Jedewede durchgelebte Wiederholung dieses Sachverhaltes lässt mich Ruskin innerlich zitieren. </p>
<p>Zu Bedenken ist bei dem Blick über den grossen Teich, dass bei invasiven Op`s Hypotheken und dergleichen aufgenommen werden müssen und die Kosten die in die Hundertausende gehen zu decken.<br />
Und ein Zahnärztbesuch eher mit weniger Unvernuft als gleich mit Freude über die vergleichsweise günstigen Behandlungen wahrgenommen.<br />
(Implantate und Prothesen ausgenommen)</p>
<p>lg</p>
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