Hartmut Tegge berichtet über seine Erfahrungen auf der Baumesse in Stettin


Das war wohl viel anstrengender als erwartet. Wie berichtet, hatte sich unser VarioSelf-Partner in Neubrandenburg, die Tollensebau Bau Massiv GmbH das erste Mal als Aussteller für eine Baumesse in Polen entschlossen.

Wir halten den Bericht von Hartmut Tegge so interessant, dass wir ihn hier ungekürzt zitieren:

»Unsere erste Baumesse in Polen und zwar auf der »BUD-GRYF« in Stettin liegt jetzt schon ein paar Tage zurück. Zeit zum Erholen und Zeit das Ganze etwas Revue passieren zu lassen.

Messeausstellungen gehören für uns zum ganz normalen Verkaufsalltag. Nicht umsonst haben wir in der VarioSelf Gruppe drei Messeanhänger, die je einen komplett ausgerüsteten Messestand beinhalten. Ich weiß schon gar nicht mehr, an wie vielen Messen in Mecklenburg oder Brandenburg wir teilgenommen haben. Doch diesmal war es nicht nur vom sprachlichen Umfeld her anders.

Was bei dieser Messe in Stettin vollkommen anders lief, war der unerwartet große Andrang der Besucher. Erinnerungen an die ersten Jahre nach der Wende hier im Osten wurden wieder wach.

Am Donnerstag, dem 13. März haben wir unseren Messestand aufgebaut. Gleich zu Beginn der Messe am Freitag um 10.00 Uhr war der Messestand voll und blieb es bis ca. 16.00 Uhr. Selbst für eine Mittagspause blieb uns keine Zeit, da die Polen auch keine Mittagspause machen. Aus den Gesprächen erfuhr ich auch den Grund dafür. Da es früher nur in den wenigsten Betrieben überhaupt eine Kantine gab, waren es die Polen gewohnt, sich von zu Hause etwas zum Essen mitzunehmen. Die Hauptmahlzeit fand gewöhnlich am Abend wieder zu Hause statt. Bei dieser Gewohnheit ist es geblieben, wie die Messe zeigte.

Für uns hieß das, dass wir durchgehend Gespräche führten, praktisch ohne jegliche Pause.

Nach diesem erfolgreichen Start am Freitag waren wir natürlich neugierig, wie es am Samstag laufen würde. Es wurde eher noch voller, sowohl als Samstag als auch am Sonntag. An allen drei Tagen war der Messestand ständig voller Interessenten. Zum Teil standen bis zu 8 Personen um den Dolmetscher herum und lauschten der Übersetzung unserer Hausbeschreibungen.

Wo liegen die gravierendsten Unterschiede zwischen unseren Einfamilienhaus-Angeboten hier und denen in Polen üblichen?

Zunächst einmal in dem Grad der Fertigstellung.

Wir sind es bei VarioSelf gewohnt, die Häuser schlüsselfertig anzubieten – und das heißt dann auch tatsächlich fix und fertig, bis auf Maler und Fossbodenlegerarbeiten.

In Polen sind es die Bauherren anders gewohnt. Hier spricht man von einem „Developer-Ausstattungs-Stand“. Das bedeutet, dass der Rohbau fertig ist, das Haus ist komplett eingedeckt, die Fenster und Außentüren sind drin. Evtl. noch die Verblendung, dazu die Heizungs-, Sanitär- und die Elektrorohinstallation. Sämtliche verbleibende Arbeiten – wie z.B. Fliesen verlegen, Innentüren liefern und einbauen, Teppichböden, Malerarbeiten werden in der Regel von Bauherren in Eigenleistung oder Eigen-Regie übernommen.

Der zweite gravierende Unterschied liegt in der Bauzeit.

„Wie schnell ist das Haus fertig?“ war einer der häufigsten Fragen unserer Messebesucher. „Nach spätestens sechs Monaten“ lautete unsere Antwort – auch wenn wir in Deutschland oft schneller sind, in diesem Zeitraum sollten wir es auch in Polen schaffen. Und mit dieser Zeitspanne können wir die typische polnische Bauzeit um 12 bis 18 Monate unterbieten. Unter anderem durch den hohen Anteil an Eigenleistungen dauert ein normaler Hausbau in Polen zwischen einem und zwei Jahren. Kein Wunder, dass die Besucher von unserer Bauzeit begeistert waren.

Und wie sieht es jetzt mit den Preisen aus – höre ich Sie schon fragen.

Auch in dieser Hinsicht sind wir inzwischen durchaus wettbewerbsfähig geworden. Die polnischen Preise für ein fertiges Haus liegen etwa bei 2.500 bis 3.000 Zloty (bei einem Umrechnungskurs von z.Zt. 1 Euro zu 3,5 Zloty). Für die umgerechneten ca. 850 Euro können wir schon ein typisches VarioSelf Haus in der gewohnten Qualität und Ausstattung liefern.

Jetzt sind wir natürlich gespannt darauf, was sich aus den ersten konkreten Anfragen entwickeln wird. Die Zeichen scheinen recht günstig für uns zu stehen. Einmal haben wir durch unser VarioSelf-Bausystem die bereits erwähnte kurze Bauzeit. Dann können wir mit den polnischen Preisen inzwischen durchaus mithalten und was für uns als Tollense Bau in Neubrandenburg natürlich sehr schön ist, Stettin liegt praktisch vor unserer Haustür.

Fazit: Unsere erste Messe in Polen hat für uns überraschend viel Anklang gefunden und lässt auf interessante Kontakte und Bauprojekte hoffen.«

Wir drücken Harmut und seiner Manschaft bei Tollense Bau die Daumen und sind gespannt, wann wir die ersten Tinglev-Lecawand-Elemente nach Polen schicken dürfen.

Die erste Baumesse eines VarioSelf-Partners in Polen


Der Markt für Einfamilienhäuser in Polen scheint langsam interessanter zu werden. Vor fünf Jahren hatte wir schon einmal unsere Preise mit denen in Polen verglichen – wir lagen damals ca. 40 % höher als in Polen. Damit kam der Markt für uns nicht in Frage.

Hartmut Tegge, VarioSelf-Partner in Neubrandenburg berichtet über seine ersten Erfahrungen:

»Durch mein Tennisspielen habe ich einen polnischen Freund aus Stettin. Der versuchte mich im letzten Jahr zu überzeugen, mir doch noch mal den polnischen Markt anzusehen.

Wir haben das getan und sind Anfang des Jahres gemeinsam mit Carsten Schröder nach Stettin gefahren, haben dort u.a. auch mit der Handwerkskammer gesprochen. Das Interessante für uns lag u.a. darin, dass in Polen die Mehrwertsteuer für selbstgenutzte Häuser nur 7 % statt der sonst üblichen 22 % beträgt. Das heißt natürlich für uns, dass wir von unseren 19 % noch einmal 12 % abziehen können.

Auf dieser Grundlage sah das Ganze dann schon viel interessanter aus. Grund genug für uns, unseren Prospekt und auch unsere Baubeschreibung auf Polnisch übersetzen zu lassen. Den Bauvertrag haben wir zunächst 1 zu 1 übersetzen lassen, musste dann aber feststellen, dass es so einfach nicht geht. Bestimmte Begriffe gibt es nur in abgewandelter Form. Die Polen kennen z.B. den Begriff „Niedrig-Energie-Haus“ so nicht. Dort sagt man dazu: „Energie-Spar-Haus“. In dieser Hinsicht haben wir also noch einiges an „Feinschliff“ zu erledigen.

Ein weiterer Freund, der Rechtsanwalt in Stettin ist und sowohl Deutsch als auch Polnisch spricht, machte mich auf die Baumesse „BUD-GRYF“ aufmerksam, die vom 14. – 16. März in Stettin stattfinden soll.

Jetzt wollen wir es wissen und haben uns als Aussteller einen Stand auf dieser Messe reservieren lassen. Am 13. März wird es mit dem Aufbau los gehen. Am 14. März um 10.00 Uhr begann dann die offizielle Messe.

Natürlich sind wir sehr gespannt, was uns dort erwarten wird. Wie groß wird das Interesse unserer polnischen Nachbarn an unseren VarioSelf-Häusern sein? Was werden sie zu unseren Preisen sagen?

Ich werde nach der Messe über unsere Erfahrungen berichten.«

Jetzt sind wir natürlich gespannt darauf, wie es Harmut und seinen Mitarbeitern auf der Messer ergehen wird.

Was wird eigentlich aus dem Bauschotter der an den Baustellen anfällt?


Im Zuge der Wiederverwertung von Rohstoffen wie Glas oder Kunststoffen wird natürlich auch der anfallende Bauschotter aufbereitet und wiederverwertet.

Anlieferung des Backenbrechers

Bauschotter, der sich im laufe eines Jahres ansammelt

Letzte Woche haben wir unseren gesammelten Bauschotter vom vergangen Jahr Recycelt. Am Donnerstagmorgen kam der angemietete mobile Backenbrecher (Arbeitsprinzip siehe Wikipedia: »Backenbrecher« oder »Brecher« ).

Backenbrecher im Einsatz

Der gemietete Backenbrecher im Einsatz:

Um den Steinbrecher zu befüllen saß unser Baggerfahrer Gerd, wie in dem Bild oben zu sehen, im Bagger oben auf dem Schutthaufen. Um das gebrochene Recycling abzufahren durfte ich dieses Jahr unseren Baggerlader, kurz Case, fahren. Einige zahlen für so ein Erlebnis 100 € und mehr pro Stunde und ich durfte gleich 2 Tage mein Geschick als Baggerfahren zeigen.

zwei Bagger und ein Steinbrecher

3 Mann, 3 Maschinen, 2 Tage

Das so gewonnene Recyclingmaterial wird bei den nächsten Baustellen in Zufahrten und Stellplätzen eingebaut.

VarioSelf geht nach Polen


Nachdem wir erst vor wenigen Tagen unseren ersten Schritt nach Spanien gemacht haben, werden wir in naher Zukunft auch in unserem östlichen Nachbarland Polen präsent sein.

Der polnische Katalog ist schon übersetzt und muß jetzt noch gesetzt werden, was für unseren Designer Hans-Jürgen Steinhagen gar keine leichte Aufgabe ist. Schließlich arbeitet er auf einer deutschen Tastatur.

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die Titelseite unseres polnischen Prospektes

VarioSelf jetzt auch International tätig


Unter dem Produktnamen Casas Alemanas werden die Herren H. Steffen und U. Barz an der Costa Brava und auf den Balearen ab Frühjahr 2008 VarioSelf-Häuser anbieten.
Dabei kommt das variable Bausystem auch dem spanischen Kunden sehr entgegen, neben den klassischen deutschen Haustypen sind ohne große Probleme die regionalen Besonderheiten umzusetzen.
Bei einem Besuch des mallorquinischen Architekten Armando Rodriguez im Berliner Blähtonwerk konnten die system- und bauphysikalischen Eigenschaften sowie die Vorzüge der vorgefertigten Wandelemente und die kurze Bauzeit diesen überzeugen, so dass sofort ein geeignetes Bauobjekt gesucht werden soll.
Wir begrüßen unsere neuen Partner und wünschen Ihnen viel Erfolg.

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VarioSelf wird international
Der guten Sitte folgend wird der Vertragsabschluß mit einem Händedruck besiegelt. Carsten Schröder begrüßt die Herren Steffen und Barz in der VarioSelf-Familie.

Ein Firmenbesuch auf dem Marktplatz …


Wenn Sie jetzt stutzig geworden sind, dann hat die Headline ihren Zweck erreicht ;-). Es handelte sich bei dieser Firma nicht um einen Austeller auf einem Wochenmarkt, sondern um einen Fenster- und Türenproduzenten, mit mehr als 100 jähriger Tradtion.

Gestern fuhren Carsten Schröder und ich zusammen zur Firma Aldra nach Meldorf. Die Geschäftsleitung hatte Carsten eingeladen, um ihre Kollektion aus Fenster und Türen zu zeigen und natürlich den neuen Markplatz von Aldra vorzustellen, denn dort war es, wo uns der Seniorchef Herr Albers, sowie die beiden Geschäftsführer Jan-Peter Albers und Jörg Holzgrefe begrüßten.

Sie zeigten uns voller Stolz den seit etwa zwei Jahren bestehen Aldra-Marktplatz.

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der neue Markplatz von Aldra

Auf diesem Marktplatz werden Fenster und Türen im wahrsten Sinne begreifbar gemacht. Der Besucher kann sich von einer großen Anzahl an unterschiedlichsten Varianten inspirieren lassen. Per Computer kann man sich individuelle Haustüren und Fenster konfigurieren lassen und dann über einen Beamer fast in »Lebensgröße« an die Wand werfen lassen. Das Ganze natürlich ohne die typischen wetterlichen Risiken, da dieser Markplatz komplett überdacht ist.

Dass es neben allen Hightech-Möglichkeiten auch noch die klassische Variante eines Haustür-Konfigurators gibt, zeigt uns Jan-Peter Albers an dieser Wand.

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Über das jeweilige Modell einer Haustür
wird einfach eine Schablone gehalten.

Aldra nutzt ihren Markplatz für ihre Fachhandelspartner und deren Kunden. Die Resonanz zeigt, dass dieses Konzept gut angenommen wird. So hat das Unternehmen denn auch in 2007 vom Verband der Fenster- und Fassadenhersteller den Marketingpreis 2007/2008 erhalten.

Ich kann mich der Aussage von Aldra nur anschließen: Guck mal!

Link zu Aldra

Endlich läuft auch der 5. VarioSelf LKW auf den Autobahnen


Bereits seit August 07 (siehe Beitrag vom 22.08.07) rollen die ersten Auflieger der Spedition Wiese auf den Autobahnen in Deutschland, Dänemark und Tschechien mit der VarioSelf Werbung.

LKW1 ToscanaLKW2 Jubiläum

die letzten beiden Auflieger mit VarioSelf-Werbung

Wenn Sie einen unserer hübschen Häuser fahren sehen ist der LKW wahrscheinlich mit Dachflächenfenstern der Marke Velux unterwegs.

Welche Argumente sprechen für das VarioSelf System – Interview mit Dirk Berkefeld


Das VarioSelf System feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Am Donnerstag und Freitag dieser Woche findet das 32. Franchise-Partner Treffen statt. Ich fand, das wäre Grund genug, einen der jüngsten Franchise-Partner nach seinen Erfahrungen mit dem VarioSelf System zu fragen.

Warum sind Sie Partner in der VarioSelf Gruppe?
Dirk Berkefeld im Interview zum VarioSelf System

Weitere Informationen zu der Beste Bau Bauregie GmbH gibt es auf der Website und im Blog des Unternehmens

Strahlende Farben gegen trübe Novemberstimmung


Wenn Ihnen auch der etwas trübe November auf die Stimmung schlägt, wie wäre es mit leuchtenden Farben, die Sie wieder richtig in Schwung bringen?

Hinnerk Warter hat veranstaltet in dem neuen VarioSelf Musterhaus in Bargteheide eine weitere Vernissage mit der Künstlerin Anja Es.

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inspirierende Farben

Die Vernissage findet am 18. November um 16.00 Uhr im VarioSelf Musterhaus in Bargteheide statt. Alles weitere finden Sie auf dem Blog unseres VarioSelf-Partners.

Die Gewinner stehen fest. Auslosung unseres Jubiläums-Gewinnspiels.


Die Entscheidung ist gefallen. Die Gewinner des VarioSelf-Jubiläums-Gewinnspiels, das zum 25-jährigen Bestehen der VarioSelf Lizenzvergabe OHG durchgeführt wurde, wurden am 10. Oktober 2007 in der Firmenzentrale in Lunden gezogen.

Unter den mehreren tausend Teilnehmern wurden neben einer Reise in die Toscana und einem einwöchigen Urlaub im VarioSelf-Probewohnhaus auf der Insel Rügen, auch 8 Kartons Wein aus der sonnigen Toscana verlost.

Die 7-jährige Antonia und ihre 5-jährige Schwester Elena spielten die Glücksfeen, waren mit großem Eifer bei der Sache und haben die anwesenden Personen das eine oder andere Mal ordentlich zum Lachen gebracht.

Verlosung am 10 Oktober 2007

Der 1. Preis, eine einwöchige Reise für 2 Personen in die Toscana ging nach Niedersachsen, genauer gesagt nach Lehrte. Herr Stürmer kann bereits seine Koffer packen und die mediterrane Lebensart mit einer Begleitperson für eine Woche genießen.

Gewinner

Der 2. Preis wurde von Frau Korthmann aus Wesselburen gewonnen, der jetzt das VarioSelf-Probewohnhaus auf Rügen für eine Woche zur Verfügung steht. Frau Korthmann und 3 weitere Personen können dort einmal so richtig die Seele baumeln lassen.

Die strandnahe Lage dieses Hauses aus der Baureihe VarioClassic laden zu ausgedehnten Spaziergängen oder Fahrradtouren ein. Nach einem aktionsreichen Tag können Frau Korthmann und ihre Begleitung in dem ansprechenden Ambiente relaxen und die integrierte Sauna genießen.

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Hier nun noch die Gewinner des Toscana-Weins :

3. Preis: Frau Krämer aus Falkensee
4. Preis: Herr Stahn aus Strausberg
5. Preis: Frau Lux aus Elmenhorst
6. Preis: Frau Doms aus Lehrte
7. Preis: Herr Hoffmeister aus Laatzen
8. Preis: Frau Munser aus Dresden
9. Preis: Herr Hoger aus Reinfeld
10. Preis: Herr Garrot aus Norderstedt

Alle Gewinner werden selbstverständlich schriftlich benachrichtigt.

Wir bedanken uns ganz herzlich für die rege Beteiligung an diesem Gewinnspiel, gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich und wünschen viel Spaß mit den gewonnenen Preisen.

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Willkommen auf dem VarioSelf Unternehmens-Blog

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit nehmen, unseren Firmen-Blog zu besuchen. Schauen Sie sich um. Entdecken Sie Anregungen und Ideen, die Ihnen beim Bau oder Ausbau Ihres eigenen Hauses helfen können. Natürlich sind wir neugierig auf Ihre Gedanken oder Wünsche. Kommentieren Sie oder mailen Sie uns! Wir freuen uns auf den Austausch!

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